Spielberichte
Montag, 21. Mai 2007
Altländer Tageblatt 14.05.07
TuS Jork - TSV Germania Cadenberge 6:1.
Nach diesem Sieg kann der TuS Jork nur noch theoretisch absteigen. Aber selbst wenn in den letzten zwei Spielen alles gegen die Jorker liefe - „das Torverhältnis spricht für uns", so TuS-Trainer Hermann Hausmann. In der ersten Halbzeit nutzte der Gastgeber seine Chancen und in der zweiten Hälfte führten die Jorker ihren Gegner spielerisch vor.
Jork: Heister Brandt, Fricke, Schacht, Bröde, Wohltmann (83.Rieper, Otten (60.Becker), Bründel, A.Hettich (77.Wehrt), Plöger, Winterling.
Tore: 1:0 (24.) A.Hettich,2:0 (33.) Plöger, 3:0 (37.HE) Brandt, 4:0 (46.)Plöger, 4:1 (59.) Riedel, 5:1 (71.FE) Winterling. 6:1 (86.) Becker.
Nach diesem Sieg kann der TuS Jork nur noch theoretisch absteigen. Aber selbst wenn in den letzten zwei Spielen alles gegen die Jorker liefe - „das Torverhältnis spricht für uns", so TuS-Trainer Hermann Hausmann. In der ersten Halbzeit nutzte der Gastgeber seine Chancen und in der zweiten Hälfte führten die Jorker ihren Gegner spielerisch vor.
Jork: Heister Brandt, Fricke, Schacht, Bröde, Wohltmann (83.Rieper, Otten (60.Becker), Bründel, A.Hettich (77.Wehrt), Plöger, Winterling.
Mittwoch, 16. Mai 2007
Altländer Tageblatt 07.05.07
SG Frelsdorf/Appeln/Wollingst - TuS Jork 1:1.
Den Punktgewinn widmete TuS-Trainer Hermann Hausmann der mannschaftlichen Geschlossenheit seiner Elf. Nur drei Tage nach seiner Rückkehr aus Australien fuhr Tim Plöger mit nach Frelsdorf. Der Kiefer- und Jochbeinbruch von Alexander Hettich liegt gerade fünf Wochen zurück. Beide wurden beim Stand von 0:1 eingewechselt. Und brachten die Gastgeber massiv in Verlegenheit, sorgten für die Wende. „An einem Tag, wo alles passt, hätten wir auch gewonnen", sagte Hausmann.. Jork: Heister; Fricke, Schacht, Brandt, Kreynhop, Bröde, Brüdel (78. Rieper), Ostermeier, Otten (60. A. Hettich). O. Bünning, Wehrt (60. Plöger).
Tore: 1:0 (43.) Schürhaus, 1:1 (69.FE)Brandt.
Den Punktgewinn widmete TuS-Trainer Hermann Hausmann der mannschaftlichen Geschlossenheit seiner Elf. Nur drei Tage nach seiner Rückkehr aus Australien fuhr Tim Plöger mit nach Frelsdorf. Der Kiefer- und Jochbeinbruch von Alexander Hettich liegt gerade fünf Wochen zurück. Beide wurden beim Stand von 0:1 eingewechselt. Und brachten die Gastgeber massiv in Verlegenheit, sorgten für die Wende. „An einem Tag, wo alles passt, hätten wir auch gewonnen", sagte Hausmann.. Jork: Heister; Fricke, Schacht, Brandt, Kreynhop, Bröde, Brüdel (78. Rieper), Ostermeier, Otten (60. A. Hettich). O. Bünning, Wehrt (60. Plöger).
Montag, 7. Mai 2007
Altländer Tageblatt 30.04.07
TuS Jork - VSV Hedendorf/Neukloster 1:3.
Ein verdienter Sieg der Gäste. „Wir haben nicht überragend, dafür aber souverän gespielt", stellte VSV-Trainer Stefan Quast fest. Er sah seine Elf in erster Linie läuferisch stärker und erkannte Vorteile im Abwehrverhalten. Für seinen Gegenüber Hermann Hausmann hatte der VSV die Stärken im Mittelfeld. „Das machte den Unterschied aus", so der Trainer. „Obwohl ich nach dem 1:1 für kurze Zeit das Gefühl hatte, da geht noch was", ergänzte Hausmann.
TuS: Quast; Fricke, Brandt, Schacht, Otten (75. Rieper), Bröde, Ostermeier, Suezer, Doring (64. Wehrt), Yagan (84. Bünning), Winterling.
Tore: 0:1 (15.) Albertz, 1:1 (28.) Winterling, 1:2 (37.} T. Rösch, 1:3 {62.) Meyer.
Ein verdienter Sieg der Gäste. „Wir haben nicht überragend, dafür aber souverän gespielt", stellte VSV-Trainer Stefan Quast fest. Er sah seine Elf in erster Linie läuferisch stärker und erkannte Vorteile im Abwehrverhalten. Für seinen Gegenüber Hermann Hausmann hatte der VSV die Stärken im Mittelfeld. „Das machte den Unterschied aus", so der Trainer. „Obwohl ich nach dem 1:1 für kurze Zeit das Gefühl hatte, da geht noch was", ergänzte Hausmann.
TuS: Quast; Fricke, Brandt, Schacht, Otten (75. Rieper), Bröde, Ostermeier, Suezer, Doring (64. Wehrt), Yagan (84. Bünning), Winterling.
Montag, 7. Mai 2007
Altländer Tageblatt 23.04.07
FC Eintracht Oste - Tu5 Jork 1:2.
PC-Obmann Andreas Wilhelmi kommentierte die Niederlage mit einem Unterton von Ironie, „Dass wir gegen Jork verlieren, ist bereits Normalität." Dabei erwischte sein Verein in dem abwechslungsreichen und kampfbetonten Derby den besseren Start. Das gab Sicherheit. Oste hatte mehr vom Spiel und die klareren Torchancen. „In dieser Phase haben wir ihnen zu viel Raum gelassen", bemängelte Gästetrainer Hermann Hausmann. Das änderte sich kurz nach dem Seitenwechsel. Während Oste zunehmend den Faden verlor, wurde Jork immer stärker. „Wer vor der Pause Chancen ungenutzt lässt und später im Mittelfeld leichtfertig Bälle verliert, hat auch nicht verdient zu gewinnen", sagte Andreas Wilnelmi.
Jork: Heister (46. Quast); Fricke, Brandt, Schacht {60. Ostenneier), Gerkens (72. Döring), Bröde, Kreynhop, Otten, Slizer, Vagan, Winterling.
Tore: 1:0 (2.) Stnive,l:l (55.) Winterling, 1:2 (80.FEJ Brandt.
PC-Obmann Andreas Wilhelmi kommentierte die Niederlage mit einem Unterton von Ironie, „Dass wir gegen Jork verlieren, ist bereits Normalität." Dabei erwischte sein Verein in dem abwechslungsreichen und kampfbetonten Derby den besseren Start. Das gab Sicherheit. Oste hatte mehr vom Spiel und die klareren Torchancen. „In dieser Phase haben wir ihnen zu viel Raum gelassen", bemängelte Gästetrainer Hermann Hausmann. Das änderte sich kurz nach dem Seitenwechsel. Während Oste zunehmend den Faden verlor, wurde Jork immer stärker. „Wer vor der Pause Chancen ungenutzt lässt und später im Mittelfeld leichtfertig Bälle verliert, hat auch nicht verdient zu gewinnen", sagte Andreas Wilnelmi.
Jork: Heister (46. Quast); Fricke, Brandt, Schacht {60. Ostenneier), Gerkens (72. Döring), Bröde, Kreynhop, Otten, Slizer, Vagan, Winterling.
Dienstag, 24. April 2007
Altländer Tageblatt 16.04.07
TuS Jork - TuS Oldendorf 2:2
Beide Mannschaften boten den Zuschauem ein attraktives Derby. Die vier Tore fielen bereits vor der Pause. Zahlreiche weitere Möglichkeiten gab es hüben wie drüben. Mit leichten Vorteilen für die Gastgeber. Das Jork dem Sieg näher war, darin waren sich TuS-Trainer Hermann Hausmann und sein Gegenüber Jörg Richters einig. Besonders bei Standardsituationen waren die Jorker stets gefährlich. „Damit hatten wir unsere Schwierigkeiten. Die wurden gefährlich getreten, und Oliver Winterling mit seiner Kopfballstärke bereitete uns Probleme", so Richters. Bis zum Abpfiff stand das Derby auf des Messers Schneide. „Ein munteres Spielchen. Das dritte Tor hätte die Partie entschieden. Davon hätten weder wir, noch die Oldendorfer sich erholt", sagte Hausmann.
Jork:: Heister; Fricke, Brandt, Schacht, Gerkens (78. Wehrt), Bröde, Kreynhop, Otten (72. Breuer), Döring, Yagan, Winterling
Tore: 0:1 (5.) T. Hees, 1:1 (17.), 2:1 (29.) Winterling, 2:2 (42.) A. Hees.
Beide Mannschaften boten den Zuschauem ein attraktives Derby. Die vier Tore fielen bereits vor der Pause. Zahlreiche weitere Möglichkeiten gab es hüben wie drüben. Mit leichten Vorteilen für die Gastgeber. Das Jork dem Sieg näher war, darin waren sich TuS-Trainer Hermann Hausmann und sein Gegenüber Jörg Richters einig. Besonders bei Standardsituationen waren die Jorker stets gefährlich. „Damit hatten wir unsere Schwierigkeiten. Die wurden gefährlich getreten, und Oliver Winterling mit seiner Kopfballstärke bereitete uns Probleme", so Richters. Bis zum Abpfiff stand das Derby auf des Messers Schneide. „Ein munteres Spielchen. Das dritte Tor hätte die Partie entschieden. Davon hätten weder wir, noch die Oldendorfer sich erholt", sagte Hausmann.
Jork:: Heister; Fricke, Brandt, Schacht, Gerkens (78. Wehrt), Bröde, Kreynhop, Otten (72. Breuer), Döring, Yagan, Winterling

